Wechselt das aktuelle Arbeitsverzeichnis (change directory).
Eine durchsuchbare Referenz der wichtigsten Linux-Befehle für die tägliche Systemadministration — Dateien, Verzeichnisse, Cronjobs, Webserver, Firewall und Sicherheit.
Wechselt das aktuelle Arbeitsverzeichnis (change directory).
Zeigt den vollständigen Pfad des aktuellen Verzeichnisses an.
Listet Dateien und Unterverzeichnisse auf.
Legt neue Verzeichnisse an.
Entfernt nur leere Verzeichnisse.
rm -r verwenden.Löscht ein Verzeichnis samt allem Inhalt — unwiderruflich.
rm -rf / ausführen! Doppelt prüfen, in welchem Pfad du stehst.Erstellt eine leere Datei oder aktualisiert deren Zeitstempel.
Entfernt eine oder mehrere Dateien.
-i verwenden.Kopiert Dateien oder Verzeichnisse.
Verschiebt oder benennt Dateien und Verzeichnisse um.
Ändert die Zugriffsrechte einer Datei.
Anfängerfreundlicher Texteditor mit Tastenkombinationen unten im Fenster.
Mächtiger modaler Editor — steile Lernkurve, dafür extrem effizient.
i = Insert-Modus, Esc = Normal-Modus, :w speichern, :q verlassen, :wq speichern und verlassen, :q! ohne Speichern raus.
Inhalt einer Datei ausgeben oder seitenweise blättern.
Öffnet die persönliche Crontab des aktuellen Benutzers im Standard-Editor.
Zeigt alle aktiven Cronjobs des aktuellen Benutzers.
Aufbau einer Crontab-Zeile: Minute, Stunde, Tag, Monat, Wochentag, Befehl.
Prüfen, ob der Cron-Daemon läuft.
Dienst über systemd steuern.
httpd statt apache2.Syntax prüfen bevor du neu lädst — sonst gibt's Downtime.
Auf Debian/Ubuntu mit den a2-Helfern.
Fehler und Zugriffe live mitverfolgen.
Dienst über systemd steuern.
Immer vor dem Reload prüfen!
Nginx aktiviert Sites über Symlinks von sites-available nach sites-enabled.
Standard-Logs in /var/log/nginx/.
Allgemeinen Dienststatus prüfen.
Welche Schutzregeln laufen und wie viele IPs sind gesperrt?
IPs manuell aus dem Bann nehmen oder hinzufügen.
Eigene Einstellungen kommen in jail.local, nicht in jail.conf (wird bei Updates überschrieben).
Aktivitäten und gebannte IPs verfolgen.
Uncomplicated Firewall — die einfache Frontend-Firewall für iptables. Standard auf Ubuntu/Debian.
ufw.Ports öffnen, schließen, einschränken.
Mit Nummerierung lassen sich Regeln gezielt entfernen.
Zonen-basierte Firewall auf RHEL-Derivaten.
--permanent sind Änderungen nach Reboot weg. Nach --permanent immer --reload.Die ursprüngliche Linux-Firewall — ufw und firewalld sind eigentlich nur Wrapper drumherum.
iptables -F kann dich aussperren. Vorher Backup mit iptables-save > backup.rules.Welche Dienste lauschen tatsächlich auf welchen Ports?
Versuche einen anderen Suchbegriff oder setze die Filter zurück.